Sonderbares kommt uns da aus Österreich in den Briefkasten geflattert. Drei Songs respektive vierzig Minuten lang braut dieses Trio, über welches man im Netz so gut wie gar nichts außer relativ unergiebigen myspace-, last.fm- und facebook-Seiten finden kann, einen eindringlichen, vocalarmen Cocktail aus Postrock, Doom, Stoner und Drone zusammen, der einerseits recht minimal ausgerichtet und instrumentiert ist, andererseits durch viele Kleinigkeiten und Vielschichtigkeit eine gewisse Reichhaltigkeit in sich trägt. Liest sich komisch, ist aber so. ...
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