Was hier im Dreieck Niederlande-Deutschland-Schweiz ersonnen wurde, ist recht traditioneller Rock der härteren Sorte. "Agony Of Doubt" stellt sich als für ein klassisches Trio (Gitarre, Bass, Schlagzeug) typisches Album heraus, ohne dass eine ausgesprochen eigene Handschrift zu erkennen wäre. Das Quartett rückt flammende Gitarrenarbeit, beispielsweise während 'Cradle The Dead', in den Fokus und komponiert nicht ausnahmslos auf den Punkt genau, ja erlaubt sich sogar zwei regelrechte Fauxpas, nämlich die öde Ballade 'Mirror' und die Total-Entgleisung ...
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